Junge Menschen ziehen alle in die Großstädte?

Falsch! Wir Jusos wollen uns dafür einsetzen, dass Pohlheim mehr für junge Menschen tut und ihnen Anreize und Raum zur Entfaltung gibt.

Wir machen uns deshalb für ein Jugendzentrum stark, das von ausgewiesenen Experten betreut wird und eine gute Zusammenarbeit mit Kirchen und Vereinen pflegt.

So erhalten junge Menschen einen attraktiven Treffpunkt, ein Zentrum für Aktivitäten und Freizeitgestaltung und kompetente Hilfe bei Problemfällen.

nachfolgend stellen wir uns vor:

Niklas Mackowiak



NIKLAS MACKOWIAK

Privat:
„schon seit 21 Jahren lebe ich in Pohlheim. In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport und bin auch als Trainer im Jugendfußball aktiv. Des Weiteren höre ich gerne Musik und spiele gelegentlich selbst das eine oder andere Instrument.“

Beruflich:
„nach meinem Abschluss 2018 an der Willy-Brandt Schule in Gießen studiere ich nun im dritten Semester Germanistik, Geschichte und Politikwissenschaften an der JLU Gießen.“

Politisch:
„als ich 2017 in die SPD eingetreten bin, tat ich dies auch mit dem Ziel, mich politisch zu engagieren. Kurz darauf wurde ich auch in den Ortsvereinsvorstand gewählt und konnte damit erste Eindrücke der politischen Arbeit sammeln.“

HANNAH SCHÄFER

Privat:
„ich bin in Pohlheim aufgewachsen, jedoch bin ich aktuell durch meinen Hausstand auch „Wahlpohlheimerin“, da ich hier tief verwurzelt bin.“

Beruflich:
„aktuell befinde ich mich im Bachelor des Studiengangs Erziehungswissenschaften mit dem Nebenfach Soziologie. Nebenamtlich arbeite ich seit sechs Jahren in verschiedenen sozialen Institutionen.“

Politisch:
„Sozial- und Bildungspolitik unterliegen meinem größten Interesse. Ich bin motiviert, das Wissen und die Ideen, welche ich in Theorie und Praxis erlangen konnte, für Pohlheim anzuwenden. Hierbei legen soziale Gerechtigkeit und Inklusion für mich stets das Fundament, auf dem meine Entscheidungen beruhen sollen.“

NICOLAS ELIA RAUCH

Privat:
„gebürtig stamme ich auch Gießen, lebe aber seit meinem fünften Lebensjahr in Pohlheim. In meiner Freizeit gehe ich gerne Joggen, spiele Trompete und koche. Ich freue mich darauf das auch hoffentlich bald wieder mit Freunden machen zu können.“

Beruflich:
„an der ARS habe ich den Realschulabschluss gemacht. Aktuell bin ich Soldat und arbeite nach Dienst an meinem Abitur, welches ich über die SGD nachhole.“

Politisch:
„die wachsende soziale Ungleichheit sowie das Erstarken der extremen Rechten (u.a in Form der AfD) bewegten mich im Sommer 2018 zum Beitritt in die Sozialdemokratische Partei Deutschlands, denn die Lösungspflicht des ersten Problems durch die SPD ist schon am Namen zu erkennen, und dass die SPD rechten Umtrieben die Stirn bietet, hat sie schon zu Genüge bewiesen. Daher war es für mich – als gläubigen Christen – die logische Konsequenz, Sozialdemokrat zu werden.“