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Andreas Ruck besucht Pflegeeinrichtungen

21.09.2020  |  Allgemein, Andreas Ruck, SPD vor Ort

Wertschätzung und Respekt für Pohlheimer Pflegedienste GutZeit und Diakoniestation

 

„Die in Pohlheim beheimateten Pflegedienste leisten einen unschätzbaren gesellschaftlichen Beitrag, besonders im Blick auf schwierige Lebenssituationen von Menschen, die Pflege, Begleitung und Beratung benötigen.“ unterstrich der überparteiliche Bürgermeisterkandidat Andreas Ruck bei Besuchen beim privaten Unternehmen GutZeit und der von der evangelischen Kirche getragenen Diakoniestation Fernwald-Pohlheim.

Andreas Ruck zu Gast beim Pflegedienst GutZeit

So schilderte die GutZeit-Geschäftsführerin Brigitte Schmiedeknecht dem Bürgermeisterkandidaten die positive Entwicklung des seit 15 Jahren aktiven privaten Pflegedienstes, der rund 50 Mitarbeiter beschäftigt. Inzwischen seit 2015 im Gewerbegebiet in Garbenteich beheimatet, bietet es dort neben ambulanter Pflege auch darüber hinaus Tagespflege an. „Mehr Anerkennung und Kommunikation“ wünscht sie sich von Politik und Gesellschaft. Vor allem die Corona-Zeiten waren eine große Herausforderung für Mitarbeiter als auch für die Patienten schilderte sie Ruck und lobte das Pflegeteam.

Ähnlich erlebten es auch die vergangenen Monate die 48 Mitarbeiter der Diakoniestation Fernwald-Pohlheim, schilderte die stellvertretende Pflegedienstleiterin Ina Gerber. Gemeinsam mit Geschäftsführer Markus Bernhardt, dem Vorsitzenden des Diakoniestation-Vorstands, Dr. Hartmut Klein, sowie dem Pohlheimer Fördervereinsvorsitzenden Karl-Heinz Heller wurde Ruck in der Diakoniestation-Zentrale in der Neuen Mitte Pohlheims informiert, dass 220 Menschen von den Fachkräften an 365 Tagen in den beiden Gemeinden betreut werden 60.000 Einsätze vor Ort bei den Menschen werden so jährlich gezählt. Insbesondere die „Diakoniezeiten“ wurden hervorgehoben, die ein mehr an Zuwendung für den Einzelnen ermöglichen, letztlich auch Dank der finanziellen Unterstützung durch die Fördervereine mit ihren vielen Mitgliedern.

 

Bei beiden Pflegediensten regte Andreas Ruck für die Zukunft einen Austausch in Form eines „Runden Tisches“ zwischen allen sozial engagierten Organisationen vor Ort an. Eine Form eines Pohlheimer Nachbarschaftshilfe-Verein könne zudem seinen Beitrag für ein gutes generationenübergreifendes soziales Miteinander leisten. „Wer sich für die Gemeinschaft engagiert, kann sich damit besser identifizieren.“ Wertschätzung und Respekt seien zudem dafür wichtige Grundlagen, wie für die Arbeit der Pflegedienste. Er werde sich für diese wichtige Aufgaben als Pohlheimer Bürgermeister aktiv einsetzten und sich auch persönlich engagieren, sagte er zu. Erfahrung hat er, denn er selbst ist in seinem Geburtsort Bad Schwalbach langjähriger ehrenamtlicher Rechner der dortigen Diakoniestation.