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Pohlheim und Pohlheims Schulen sind beim Landkreis in guten Händen!

17.12.2018  |  SPD Ortsverein

Der Landkreis Gießen sorgt gut für Pohlheim und seine anderen Städte und Gemeinden! Dank der vorausschauenden Politik von Landrätin Anita Schneider und der von der SPD angeführten Kreiskoalition werden die kreiseigenen Aufgaben u.a. als Schulträger verantwortlich wahrgenommen. Auch die Unterstützung der Kommunen bei deren Aufgaben ist beim Kreis in guten Händen.

So lautet die Kernaussage der Kreistagsabgeordneten Klaus-Dieter Gimbel und Sabine Scheele-Brenne bei ihrem Bericht auf der jüngsten Klausurtagung der Pohlheimer Sozialdemokraten.
Erfreulich ist, dass die Umlage, die Pohlheim -wie die anderen Kommunen auch- an den Kreis zahlt, voraussichtlich noch einmal um 0,5 Prozentpunkte sinken wird und die Limesstadt dadurch rund 100.000 Euro mehr im Haushalt 2019 zur Verfügung hat. Der Hebesatz für die Kreisumlage soll nach Willen des Landkreises nämlich erneut um 0,5 Prozentpunkte gesenkt werden.

Im Haushalt des Landkreises für 2019 sind wieder große Summen für Maßnahmen an Pohlheimer Schulen vorgesehen:
Mit dem letzten Bauabschnitt, der voraussichtlich im nächsten Frühjahr beendet sein wird und der in der Planung befindlichen Außensportanlange, sind in den letzten zwölf Jahren über 9 Millionen Euro aus dem Haushalt des Landkreises nach Pohlheim geflossen. Das Gebäude wurde komplett entkernt, mit einer neuen Lüftungs- und Heizungsanlage versehen, der Brand- und Schallschutz wurde verbessert, es wurden neue Klassenräume, Computerräume, Gruppen-, Lehrmittel- und Räume für Musik, Kunst und Werken eingerichtet und mit Arbeitsmaterialen ausgestattet.
Diese hohen Summen für die Adolf-Reichwein-Schule sind auch eine Anerkennung für die dort geleistete gute pädagogischen Arbeit, so Klaus-Dieter Gimbel, und eine wichtige Investition in die Zukunft Pohlheims. Die Schule gehört damit zu den modernsten und zukunftsträchtigsten weiterführenden Schulen des Landkreises Gießen.

Ab dem nächsten Jahr rückt die Limesschule in den Fokus. Für 10,4 Millionen Euro errichtet der Landkreis bis 2022 einen Neubau. Wenn dieser fertig ist, wird der Altbau niedergelegt. Dadurch kann der Schulbetrieb weiterlaufen und Containerlösungen sind nicht notwendig. Dass die Schule vierzügig geplant wird, werten die Pohlheimer Sozialdemokraten als ein Bekenntnis des Landkreises zum Schulstandort in Watzenborn-Steinberg.
In den Grundschulen Hausen und Garbenteich wurden zwischenzeitlich die Mittags- und Ganztagsbetreuung ausgebaut.

Natürlich waren und sind diese hohen Investitionen in Pohlheimer Schulen in dieser Schnelligkeit dadurch möglich, weil dem Landkreis Bundes- und Landesmittel zur Co-Finanzierung in Kommunalen Investitionsprogrammen zur Verfügung gestellt wurden.

„Bei alledem muss auch gesehen werden, dass die Schulbaumittel im Haushalt des Landkreises von allen Kreiskommunen solidarisch und kostendeckend über die Schulumlage aufgebracht werden. Jeder Euro, der in Pohlheim ausgegeben wird, belastet auch die Haushalte der anderen Kommunen. Daher darf für die Pohlheimer Kreistagsmitglieder nicht gelten „Pohlheim first“, sondern sie sind dem ganzen Landkreis verpflichtet“, so Sabine Scheele- Brenne und Klaus-Dieter Gimbel abschließend in ihrem Bericht.