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	<title>SPD Pohlheim</title>
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	<description>Ortsverein und Fraktion</description>
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		<title>Haushaltsplan für das Jahr 2013 ist genehmigt!</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; (von Karl-Rainer Philipp, Fraktionsvorsitzender der SPD Pohlheim) &#160; Die Stadt Pohlheim hat als einzige Kreiskommune neben der Stadt Linden einen positiven, in Einnahmen und Ausgaben ausgeglichenen Haushaltsplan! &#160; Mit Verfügung vom 11. April 2013 hat die Genehmigungsbehörde – die &#8230; <a href="http://www.spd-pohlheim.de/?p=2900"><span class="meta-nav">&#187;</span> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_406" class="wp-caption alignleft" style="width: 143px"><img src="http://www.spd-pohlheim.de/wp-content/uploads/2012/04/philipp.jpg" alt="Karl-Rainer Philipp" title="Karl-Rainer Philipp" width="133" height="200" class="size-full wp-image-406" /><p class="wp-caption-text">Karl-Rainer Philipp</p></div><br />
&nbsp;<br />
<em>(von Karl-Rainer Philipp, Fraktionsvorsitzender der SPD Pohlheim)</em><br />
&nbsp;<br />
<strong>Die Stadt Pohlheim hat als einzige Kreiskommune neben der Stadt Linden einen positiven, in Einnahmen und Ausgaben ausgeglichenen Haushaltsplan!</strong><br />
&nbsp;<br />
Mit Verfügung vom 11. April 2013 hat die Genehmigungsbehörde – die Landrätin des Kreises Gießen – den Haushaltsplan der Stadt Pohlheim genehmigt mit folgendem Wortlaut:<br />
&nbsp;</p>
<p><em>„Die Haushaltsgenehmigung erfolgt unter Würdigung der Tatsache, dass zum 31.12.2012 voraussichtlich keine kumulierten Jahresfehlbeträge vorgetragen werden und der Haushalt 2013 sowie die Finanzplanungshaushalte 2014 bis 2016 mit Überschüssen des ordentlichen Ergebnisses abschließen.“</em><br />
&nbsp;<br />
Schwer verständliches Behördendeutsch. Aber es heißt in klare Sprache übertragen:<br />
Der Haushalt 2013 wird genehmigt, da die Fehlbeträge aus den vergangenen Jahren inzwischen ausgeglichen sind und nach den Planungen der Stadt Pohlheim für das Jahr 2013 und für die Jahre 2014 bis 2016 sogar mit Überschüssen gerechnet werden kann.</p>
<p>Damit hat die Stadt Pohlheim als einzige Kreiskommune neben der Stadt Linden einen positiven, in Einnahmen und Ausgaben ausgeglichenen Haushaltsplan!<br />
<span id="more-2900"></span><br />
Und wir brauchen das Haushaltskonsolidierungskonzept nicht weiter zu schreiben. In diesem Konzept, welches wir jedes Jahr fortschreiben mussten und das in den vergangenen Jahren neben den Haushaltsplanentwürfen der Genehmigungsbehörde einzureichen war, musste die Stadt Pohlheim darlegen, mit welchen Maßnahmen in den folgenden Jahren die Finanzsituation der Stadt verbessert werden sollte, damit künftige Haushalte wieder ausgeglichen werden können.<br />
Dort mussten wir bereits vor Jahren versprechen, welche Steuern und Gebühren wir erhöhen (z.B. auch die Kindergartengebühren) und welche Ausgaben wir kürzen oder ganz streichen wollen. Diese Angaben wurden geprüft und waren Voraussetzung für die Genehmigung der jeweiligen Haushaltspläne. Und wir haben diese Maßnahmen durchgeführt.<br />
Mit Augenmaß und mit viel sozialem Verständnis. Wir haben dabei bewusst viele sogenannte „freiwilligen Leistungen“ bewahrt. Die Schwimmbäder gehören dazu; unsere Hallen und Sportplätze stehen unseren Vereinen weiterhin kostenlos für Vereinszwecke zur Verfügung. Und die Kinderbetreuungsvereine erhalten zu ihren Investitionen Zuschüsse. Noch vieles mehr könnte hier aufgeführt werden. Das hat dazu geführt, dass wir die Verluste der vergangenen Jahre wieder ausgleichen konnten. Das Haushaltssicherungskonzept gehört somit der Vergangenheit an. </p>
<p><strong>Die Stadt Pohlheim ist ab diesem Jahr wieder voll handlungsfähig.</strong></p>
<p>Wir Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker sind wieder frei in unseren Entscheidungen und brauchen diese nicht dem Diktat der Landesregierung oder des Landkreises zu unterwerfen.</p>
<p><strong>Darüber freuen wir uns sehr und sind auch ein wenig stolz!</strong></p>
<p>Wir haben dies in harmonischer Zusammenarbeit mit unseren Freundinnen und Freunden von Bündnis90/Die Grünen und Freien Wählern geschafft. Die CDU hat dem Haushaltsentwurf nicht zugestimmt. Sie haben sich – wieder einmal – der Verantwortung entzogen.</p>
<p>Und allen falschen Anschuldigungen der Pohlheimer CDU zum Trotz zahlen Pohlheims Bürgerinnen und Bürger mit die niedrigsten Gebühren und Gemeindesteuern im Vergleich zu unseren Kreisgemeinden. </p>
<p><strong>In Pohlheim lässt es sich gut leben!</strong></p>
<p>Wir versprechen, dass wir auch in Zukunft in unseren Bemühungen nicht nachlassen werden, damit es auch so bleibt. Mit oder ohne Zusammenarbeit mit der CDU. Denn Grundvoraussetzungen für eine gedeihliche Zusammenarbeit &#8211; ohne Parteiengezänk (so wie in den letzten Jahren von der CDU praktiziert) – sind gegenseitige Toleranz der oftmals auch unterschiedlichen Auffassungen und Meinungen, die Bereitschaft aufeinander zuzugehen, Kompromissfähigkeit und die Akzeptanz der Ergebnisse.<br />
Diese Fähigkeiten sehen wir leider nicht bei allen CDU-Stadtverordneten. Da muss innerhalb der CDU-Fraktion noch viel geschehen.</p>
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		<title>Familientag am 1. Mai &#8211; Auch ein Zeichen für gutes Klima im Parlament</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 17:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsbezirk Watzenborn-Steinberg]]></category>

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		<description><![CDATA[(rg) Der SPD-Kandidat für das Amt des hessischen Ministerpräsidenten, Thorsten Schäfer-Gümbel, war gemeinsam mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Rüdiger Veit prominenter Gast bei der SPD-Maifeier am Pohlheimer Wald. Auf dem Gelände der Kleintierzüchter konnte Ortsvereinsvorsitzender, Dominic Tamme aber auch viele weitere Gäste &#8230; <a href="http://www.spd-pohlheim.de/?p=2686"><span class="meta-nav">&#187;</span> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.spd-pohlheim.de/wp-content/gallery/familientag-1-mai-2013/thumbs/thumbs_2013_familientag_03.jpg' alt='Familientag 1. Mai 2013' class='ngg-singlepic ngg-left' />(rg) Der SPD-Kandidat für das Amt des hessischen Ministerpräsidenten, Thorsten Schäfer-Gümbel, war gemeinsam mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Rüdiger Veit prominenter Gast bei der SPD-Maifeier am Pohlheimer Wald. Auf dem Gelände der Kleintierzüchter konnte Ortsvereinsvorsitzender, Dominic Tamme aber auch viele weitere Gäste willkommen heißen. Dem Watzenborn-Steinberger Ortsbezirksvorsitzenden, Wilken Gräf und dessen Team als Gastgeber und Organisatoren dankte er für die gute Vorbereitung und Organisation dieses traditionellen SPD-Familientages.<br />
<br />
<a href="http://www.spd-pohlheim.de/?page_id=302" title="Bilder vom 1. Mai 2013">&raquo; zu den Bildern vom Familientag am 1. Mai</a><br />
<span id="more-2686"></span><br />
Dass auch Klaus Sommer von der FWG-Fraktion und Eckhart Hafemann als Fraktionsvorsitzender der Grünen zur Maifeier in Watzenborn-Steinberg gekommen waren, führte Gräf auf das gute zwischenmenschliche und politische Klima zwischen den Parlamentariern der Fraktionen aus Grünen, FWG und SPD im Pohlheimer Stadtparlament zurück. Schäfer-Gümbel und Veit sorgten für den Schuss „Wahlkampf“ in Hinblick auf die Landtags- und Bundestagswahl am 22. September. In dessen Mittelpunkt stelle man das Thema „Soziale Gerechtigkeit“ mit fairen Löhnen und Arbeitsbedingungen. „Ein kleiner Busfahrer kann nichts für die Finanzkrise“, stellte Schäfer-Gümbel klar. Mehr Investitionen in die Bildung stärken unser Land und die Menschen.</p>
<p>Veit betonte, dass es richtig gewesen sei, das Schweizer Steuerabkommen abzulehnen. Aktuelle Fälle von Prominenten verdeutlichten, dass es hier generell um Steuergerechtigkeit gehe. Jetzt gelte es die Chance zum Wechsel in Berlin und Wiesbaden zu nutzen, für eine gerechte Politik. Die Pohlheimer Sozialdemokraten mit Dominic Tamme an der Spitze sagten ihre Unterstützung im Wahlkampf zu</p>
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		<title>&#8220;Eine erfolgreiche Arbeit des Stadtverordnetenparlaments kann man durch die Verbreitung von Unwahrheiten nicht kleinreden&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 11:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsame Presseerklärung der SPD Fraktion, der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen und der FW-Fraktion, 16.4.2013 Die jetzige Stadtverordnetenversammlung steht kurz vor der Halbzeit der Legislatur: Die Stadt Pohlheim hat ihren Haushalt ausgeglichen – nach Linden als zweite unter 18 Gemeinden. &#8230; <a href="http://www.spd-pohlheim.de/?p=2734"><span class="meta-nav">&#187;</span> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gemeinsame Presseerklärung der SPD Fraktion, der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen und der FW-Fraktion, 16.4.2013</em></p>
<p>Die jetzige Stadtverordnetenversammlung steht kurz vor der Halbzeit der Legislatur: Die Stadt Pohlheim hat ihren Haushalt ausgeglichen – nach Linden als zweite unter 18 Gemeinden. Dieses ist das Ergebnis einer maßvollen Einnahme- und Ausgabepolitik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://www.spd-pohlheim.de/wp-content/uploads/2013/04/presseerklaer_16042013_bender.jpg" alt="Eckart Hafemann (Bündnis 90/Die Grünen), Karl-Rainer Philipp (SPD) und Klaus Sommer (Freie Wähler), Foto: M. Bender" title="Eckart Hafemann (Bündnis 90/Die Grünen), Karl-Rainer Philipp (SPD) und Klaus Sommer (Freie Wähler), Foto: M. Bender" width="400" height="262" class="alignnone size-full wp-image-2739" /><br />
<span style="font-size:0.8em">Eckart Hafemann (Bündnis 90/Die Grünen), Karl-Rainer Philipp (SPD) und Klaus Sommer (Freie Wähler), Foto: M. Bender</span></p>
<p>Entgegen der im Inhalt und im Ton völlig inakzeptablen Unterstellung des Stadtverbandes der CDU in Pohlheim, Rot, Grün und FW hätten hier „die höchsten Steuern und Gebühren aller Kreiskommunen“ herbeigeführt, werden die Bürgerinnen und Bürger in Pohlheim im Vergleich der Kreiskommunen maßvoll belastet. Dazu einige Beispiele: <span id="more-2734"></span></p>
<ul>
<li>Der Kubikmeter Wasser kostet in Pohlheim 1,75 € &#8211; in den Kreiskommunen beträgt die Bandbreite bei den Wassergebühren 1,50 – 2,18 €</li>
<li>Beim Abwasser müssen die Pohlheim 2,22 €/m3  bezahlen, in den 18 Kreiskommunen zwischen 1,64 – 4,80 €.</li>
<li>Die Erdbestattung kostet in Pohlheim 750 €, in den Kreiskommunen werden zwischen 390 – 1,250 € verlangt.</li>
<li>Der Hebesatz der Grundsteuer B beträgt 300, im Vergleich die Kreiskommunen: zwischen 210 und 500.</li>
</ul>
<p>Die Beispiele lassen sich fortführen: Mit einer Ausnahme bewegen sich die Gebühren und Steuern in der kostengünstigeren Hälfte, meist sogar im oberen Drittel aller Kommunen. Der CDU-Stadtverband verbreitet schlicht Unwahrheiten!</p>
<p>Hinzu kommt: Die CDU – Fraktion hat im Stadtparlament Anträge  eingebracht, die die Kommune um 1,5 Millionen Euro zusätzlich belastet hätten – durch Einnahmeverzichte und Ausgabensteigerungen im Ergebnis- und im Finanzhaushalt.</p>
<p>Die Behauptung, die Kommune verfüge über ein „Sparbuch“ von 3 Mio Euro ist ebenfalls unwahr. Richtig ist: Die Kommune verfügt über eine für die allgemeine Haushaltsführung notwendige flüssige Rücklage und benötigt somit keine – zinsbelastenden – Kassenkredite wie andere Kommunen. Diese Rücklage ist für jedermann sichtbar an der dafür im Haushaltsrecht vorgesehenen Haushaltsstelle ausgewiesen und unterliegt insoweit ebenfalls der Prüfung durch die Kommunalaufsicht. Daneben ist die Kommune gehalten, Verluste aus früheren defizitären Haushalten auszugleichen – ein Verstoß dagegen wäre glatter Rechtsbruch! Dieses Geld entlastet somit die Bürgerinnen und Bürger! </p>
<p>Jede Bürgerin, jeder Bürger weiß: Ausgabensteigerungen – etwa Lohnerhöhungen bei den Beschäftigten der Stadt, Anstieg der Energiekosten, Sanierungsarbeiten der städtischen Liegenschaften etc. – können nur finanziert werden, wenn man entweder Ausgaben kürzt oder Einnahmen steigert. Was macht die CDU: Bei jeder Ausgabenkürzung bzw. unterlassenen Ausgabensteigerung ruft sie: „unsozial“, und bei jeder Einnahmeverbesserung schallt uns entgegen: „unsozial“. Wer so wirtschaftet wie die CDU steigert die Schuldenlast der Kommunen, belastet zukünftige Generationen.</p>
<p>SPD, Grüne und FW haben in den vergangenen Jahren unsere Stadt weiter nach vorne gebracht:</p>
<ul>
<li>Neuausweisung und Erschließung von Wohngebieten in Holzheim, Watzenborn-Steinberg und in Hausen</li>
<li>Straßensanierung und andere Infrastrukturmaßnahmen (Straßenbeleuchtung, Parkplätze für Campingbusse etc.)</li>
<li>Sicherung des hohen Standards bei der Kinderbetreuung einschließlich Sprachförderung</li>
<li>Einführung einer Sozialstaffel bei Kindergartengebühren; Berücksichtigung aller Kinder, auch die Nichtkindergartenkinder, bei deren Bemessung</li>
<li>„Aufsuchende Jugendarbeit“ als Unterstützung der Jugendhilfe ist bald kein Fremdwort mehr in Pohlheim; wir haben dafür die Voraussetzungen geschaffen</li>
<li>Beteiligung an einer besseren Gestaltung der Ferienspiele</li>
<li>Ausweitung von Naturschutzgebieten u.a.m.</li>
</ul>
<p>Es bleibt noch viel zu tun. Die Vorstellungen der CDU, für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger mehr zu tun, teilen wir, aber wir gehen auch hier den Weg einmal des rechtlich Zulässigen und zum anderen des Finanzierbaren. </p>
<p>Wir lehnen aber eine kleinkarierte Kirchturmpolitik ab, die nur darauf abzielt, Kleinstgruppen zu gefallen zu sein, wie im Neuhöferweg hinsichtlich der dort neu entstandenen Bauplätze, die auf Antrag der CDU sehr teuer verkauft wurden, sie aber im Nachhinein gegen die Umwidmung waren sowie in Grüningen hinsichtlich der Soccerhalle, deren Realisierung die CDU zumindest verzögert.</p>
<p>Niemand zahlt gerne Gebühren und Steuern, aber jeder will öffentliche Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Es müssen immer wieder sozialverträgliche Kompromisse gefunden werden, zu Gunsten Vieler, vielleicht zu Lasten Einiger. Das ist in einer Demokratie so – vor allem in einer, in der nicht eine kleine Gruppe einen Führungsanspruch geltend macht, noch dazu, wenn sie diesen Anspruch durch ihre chaotische Politik überhaupt nicht einlöst!</p>
<p>Wir werden uns nicht beirren lassen und auch weiterhin,</p>
<ul>
<li>eine solide Haushaltspolitik einschließlich einem weiteren Abbau der Schulden,</li>
<li>eine an den Interessen der Bürgerinnen und Bürger ausgerichtete Infrastrukturpolitik und</li>
<li>eine solide kommunale Sozialpolitik</li>
</ul>
<p>betreiben.</p>
<p>Trotz aller Anfeindungen der CDU Pohlheim ist die Tür zu uns weiterhin offen und wir laden die CDU Kolleginnen und Kollegen wiederholt ein, sich uns anzuschließen und gemeinsam mit uns ohne parteipolitisches Gezänk das zu tun, für das uns Pohlheims Wählerinnen und Wähler den Auftrag gegeben haben: Für unsere Stadt und für unsere Bürgerinnen und Bürger zu arbeiten und Pohlheims Zukunft zu sichern.</p>
<p>Eckart Hafemann, Klaus Sommer, Karl-Rainer Philipp</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rot-Grün in Hessen deutlich vorn!</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 16:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Monate vor der Landtagswahl in Hessen liegen SPD und Grüne in der Wählergunst deutlich vor CDU und FDP. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und des Radiosenders HIT Radio FFH. SPD und &#8230; <a href="http://www.spd-pohlheim.de/?p=2801"><span class="meta-nav">&#187;</span> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2802" title="Rot-Grün liegt vorn - Umfrage zur Landtagswahl April 2013" src="http://www.spd-pohlheim.de/wp-content/uploads/2013/04/umfrageLandtagswahl_042013.gif" alt="Rot-Grün liegt vorn - Umfrage zur Landtagswahl April 2013" width="262" height="265" /><br />
Fünf Monate vor der Landtagswahl in Hessen liegen SPD und Grüne in der Wählergunst deutlich vor CDU und FDP. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage im Auftrag der <a title="FAZ online" href="http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/umfrage-rot-gruen-in-hessen-deutlich-vorn-12152750.html" target="_blank">Frankfurter Allgemeinen Zeitung</a> und des Radiosenders <a title="FFH-News" href="http://www.ffh.de/news-service/ffh-nachrichten/nController/News/nAction/show/nCategory/topnews/nId/27264/nItem/ffh-und-faz-umfrage-rot-gruen-in-hessen-deutlich-vorn.html" target="_blank">HIT Radio FFH</a>.</p>
<p>SPD und Grüne erreichen demnach gemeinsam 49 Prozent, CDU und FDP kommen zusammen nur auf 41 Prozent.<br />
Die Zahlen aus der Umfrage im Einzelnen: SPD&nbsp;33%, Grüne&nbsp;16%, CDU&nbsp;36%, FDP&nbsp;5%.</p>
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		<title>150 Jahre Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD &#8211; 1863 bis 2013</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 07:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[von Karl-Rainer Philipp Download als PDF (82 KB) Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Richtung muss stimmen! Die Politik der SPD ging immer in die gleiche Richtung, in Zeiten ihrer Gründung im Kaiserreich, während der Weimarer Republik, den Zeiten des Naziregimes &#8230; <a href="http://www.spd-pohlheim.de/?p=2663"><span class="meta-nav">&#187;</span> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Karl-Rainer Philipp</em><br />
<a href="http://www.spd-pohlheim.de/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=55" target="_blank">Download als PDF (82 KB)</a><br />
<div id="attachment_406" class="wp-caption alignleft" style="width: 143px"><img src="http://www.spd-pohlheim.de/wp-content/uploads/2012/04/philipp-133x150.jpg" alt="Karl-Rainer Philipp" title="Karl-Rainer Philipp" width="133" height="150" class="size-thumbnail wp-image-406" /><p class="wp-caption-text">Karl-Rainer Philipp</p></div><strong>Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,<br />
die Richtung muss stimmen!</strong></p>
<p>Die Politik der SPD ging immer in die gleiche Richtung, in Zeiten ihrer Gründung im Kaiserreich, während der Weimarer Republik, den Zeiten des Naziregimes und auch in den erfolgreichen Zeiten des Aufbaus unserer Gemeinwesen nach dem schrecklichen 2. Weltkrieg bis hin zu unserer Zeit, in der unsere Gesellschaft den Konsumverlockungen stetig ausgesetzt ist, für Soziale Gerechtigkeit oftmals kein Platz zu sein scheint und die neben einigen wenigen Gewinnern leider viele Verlierer hervorbringt. </p>
<p>Gegründet 1863 von deutschen Handwerkern als Arbeiterverein im Kampf für menschliche Würde und soziale Gerechtigkeit, aufbauend auf den bis heute gültigen Grundsätzen <strong>Freiheit &#8211; Gerechtigkeit – Solidarität – Frieden</strong>, hat die Partei in der Kaiserzeit mutig und erfolgreich für die Frauenrechte und –bildung sowie politische und soziale Anerkennung der bislang schutz- und rechtlosen Menschen gestritten, in der Weimarer Republik den ersten demokratischen Staat auf deutschem Boden maßgeblich mitgestaltet und ihn, unter schlimmsten Opfern, als einzige demokratische Partei gegen den Totalitarismus der Nationalsozialisten verteidigt. <span id="more-2663"></span></p>
<p>Auch nach der von Deutschland verschuldeten Katastrophe in der Zeit nach 1945 waren es im geteilten Land Frauen und Männer der SPD, die auf den Trümmern einer ausweglos erscheinenden Gegenwart die Richtung in eine neue Zukunft wiesen und mit ihrer auf Völkerverständigung ausgerichteten Friedens- und Ostpolitik die Voraussetzungen für die Wiedervereinigung schufen. Nicht Helmut Kohl ist der „Wiedervereinigungskanzler“, der erntete nur die Früchte der von Willy Brandt ausgebrachten Saat. Dessen Ostpolitik, für die er und seine Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten vielen Schmähungen ausgesetzt waren, die seinerzeit in dem – glücklicherweise erfolglosen – Misstrauensvotum der Opposition mündeten, hat die Grundlage für die Wiedervereinigung gelegt. Die Reaktionen Gorbatschows wären ohne Willy Brandt nicht möglich gewesen, davon bin ich zutiefst überzeugt. </p>
<p>150 Jahre, die stolze Geschichte einer Partei, die angesichts der vielen noch ungelösten Probleme – gleich ob international, bundesweit, hessenweit oder auf kommunaler Ebene – nicht aufhören wird, in Richtung auf ein gerechtes, freies, solidarisches und friedfertiges Deutschland zu wirken. Wir haben die geeigneten Persönlichkeiten in unseren Reihen, die eine erfolgreiche Weiterentwicklung garantieren. Beispielhaft für viele andere auf allen politischen Ebenen möchte ich hier unseren hessischen Landesvorsitzenden, Fraktionsvorsitzenden im hessischen Landtag und Ministerpräsidentenkandidaten Thorsten Schäfer-Gümbel nennen. Er verdient es, am 22. September 2013 als direkt gewählter Landtagsabgeordneter in Wiesbaden für die kommenden Jahre die künftige hessische Politik federführend zu gestalten – und zwar als neuer hessischer Ministerpräsident. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Heinz-Erhardt-Abend der Pohlheimer SPD hielt was er versprach</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 12:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuschauer waren begeistert von Comedian Hans-Joachim Heist POHLHEIM/WATZENBORN-STEINBERG  (rge/ger/rg), „Eieiei, ich bin ein Schelm von Hause aus!“. Der Schelm war an diesem Samstagabend Heinz Erhardt, pardon natürlich Hans-Joachim Heist. Der aus der ZDF-heute-show als „Gernot Hassknecht“ bekannte Comedian gastierte als eben &#8230; <a href="http://www.spd-pohlheim.de/?p=2655"><span class="meta-nav">&#187;</span> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Zuschauer waren begeistert von Comedian Hans-Joachim Heist</strong></span></p>
<div id="attachment_2657" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.spd-pohlheim.de/wp-content/uploads/2013/03/sSPD_Heist_Hans-Joachim03.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2657" title="SPD_Heist_Hans-Joachim03" src="http://www.spd-pohlheim.de/wp-content/uploads/2013/03/sSPD_Heist_Hans-Joachim03-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Nur ein ganz Kleiner! Mit dem großen Heinz-Erhardt-Abend kam ZDF-Heute-Show-Comedian Hans-Joachim Heist auf Einladung der SPD Pohlheim in die Volkshalle nach Watzenborn-Steinberg</p></div>
<p>POHLHEIM/WATZENBORN-STEINBERG  (rge/ger/rg), „Eieiei, ich bin ein Schelm von Hause aus!“. Der Schelm war an diesem Samstagabend Heinz Erhardt, pardon natürlich Hans-Joachim Heist. Der aus der ZDF-heute-show als „Gernot Hassknecht“ bekannte Comedian gastierte als eben dieser unvergessene Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter auf der Bühne der Volkshalle Watzenborn-Steinberg. Die Figur des Heinz Erhardt war ihm dabei, wie auf den Leib geschneidert. Die mehr als 300 Zuschauer waren begeistert, was er fast zwei Stunden auf der Bühne aus dem großen Erhardt-Fundus fast im Original aber mit seiner eigenen Note ablieferte. Sein Auftritt war zudem eine Premiere, denn erstmals war er mit seinem Pohlheimer Gastspiel auf Einladung der SPD in einer Stadt in Mittelhessen live zu sehen. <span id="more-2655"></span></p>
<div id="attachment_2656" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.spd-pohlheim.de/wp-content/uploads/2013/03/sSPD_Gruppe_Heist.jpg"><img class="size-large wp-image-2656" title="sSPD_Gruppe_Heist" src="http://www.spd-pohlheim.de/wp-content/uploads/2013/03/sSPD_Gruppe_Heist-1024x590.jpg" alt="" width="640" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Comedian Hans-Joachim Heist nach dem großen Heinz-Erhardt-Abend inmitten von Pohlheimer SPD-Mitgliedern</p></div>
<p>Zu Beginn kündigte in seiner Begrüßung von der veranstaltenden SPD deren Vorsitzender Dominic Tamme mit Heist nicht von Ungefähr beste Unterhaltung an. „Noch`n Gedicht“ lautete und war das Programm des großen Heinz-Erhardt-Abends und das erwarteten die Zuschauer und wurden nicht enttäuscht. Er erinnerte dabei auch den Steuerbeamten Willi Witzig in Gestik und Kalauern, die kein Auge trocken ließen. Nur wenige Sekunden benötigte Heist, um zu dem damaligen „Comedy-Star“ Erhardt mit Hornbrille mit passenden Gesichtsausdruck und Körperhaltung zu wechseln. So begrüßte er die „Damen und die ihnen Nachlaufen“ mit seiner ihm eigenen „scheu“. Erstes Aha-Erlebnis des Publikums sein „König Erl“ von „Johann Wolfgang von Frankfurt“. Als Erfinder der gleichnamigen Straße kündigte er „Ludwig Uhland“ an, der seinem „intellenten“ Publikum „Das Unwetter“ ankündigte. „Mensch, bin ich heute Abend verstreut“ bekannte er und informierte so gleich das Kolumbus auf seiner Entdeckungsfahrt einfach nur falsch abgebogen sei und so das „Eis des Kolumbus“ fand. Der nach eigenen Angaben im Jahre „Schalke 09“ geborene Komiker hatte aber auch flotte Lieder komponiert. So sang Heist dessen Moritat „Fährt der alte Lord fort“ mit Sprache und Gestik von Erhardt in Perfektion. Als „Blähboy“ berichtete er von den Hülsenfrüchten und von den Fans im Publikum mit einem langgezogenen „Aaaahhhhh“ erwartet vom Leben der „Made“ als Klassiker. Überhaupt waren die Zuschauer immer ganz nah dran am Geschehen. „Immer wenn ich traurig bin, trink ich einen Korn“ und stieß zugleich mit Gästen an. Das dabei nur Wasser im Spiel war tat der guten Laune keinen Abbruch. Das setzte sich auch im Programmverlauf fort. „Wir überspringen den Frühling, sonst kommen wir mit der Zeit nicht hin“ mahnte er die Erhardt-Freunde und lieferte dabei  auch beliebte Tiergedichte aus der Feder des Meisterkomikers. „Das Reh spring hoch, das Reh spring weit, dass kann es tun, es hat doch Zeit“ war eines der Reimereien an die man sich gerne erinnerte. „Wir wollen uns wieder vertragen“ sang Heist am Ende und erhielt von den restlos glücklichen Zuschauern „viel Geräusch“, wie es Heinz-Erhardt bei dem lang anhaltenden kräftigen Applaus gesagt hätte. Nach der Zugabe kündigte Hans-Joachim Heist seine Rückkehr für den 26. September 2013 nach Mittelhessen an, dann allerdings als inkorrekter Kommentator „Gernot Hassknecht“  mit seinem Programm „In 12 Schritten zum Choleriker“ in der Waggonhalle in Marburg.</p>
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		<title>Väter des SPD-Schlachtessens in Hausen wurden zum 25. Jubiläum geehrt  &#8211; TSG: &#8220;SPD ist Anwalt und Hoffnungsträger der Menschen&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 08:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsbezirk Hausen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; (rg) Bereits zum 25. Mal hatten die Hausener Sozialdemokraten zum traditionellen Schlachtessen eingeladen und wieder waren mehr als 100 Gäste in das Bürgerhaus Hausen gekommen. &#160; Die Vorsitzende des SPD-Ortsbezirks Hausen und Stadträtin, Sabine Scheele, konnte allerdings auch mit &#8230; <a href="http://www.spd-pohlheim.de/?p=2607"><span class="meta-nav">&#187;</span> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.spd-pohlheim.de/wp-content/uploads/2013/03/alle_400.jpg" alt="SPD Hausen Schlachtessen2013" title="SPD Hausen Schlachtessen2013" width="400" height="243" class="alignnone size-full wp-image-2630" /><br />
&nbsp;<br />
(rg) <strong>Bereits zum 25. Mal hatten die Hausener Sozialdemokraten zum traditionellen Schlachtessen eingeladen und wieder waren mehr als 100 Gäste in das Bürgerhaus Hausen gekommen. </strong><br />
&nbsp;<br />
Die Vorsitzende des SPD-Ortsbezirks Hausen und Stadträtin, Sabine Scheele, konnte allerdings auch mit dem SPD-Landesvorsitzenden und Kandidaten für das Amt des Hessischen Ministerpräsidenten, Thorsten Schäfer-Gümbel, dem wieder nominierten heimischen Bundestagsabgeordneten, Rüdiger Veit, dem Unterbezirksvorsitzenden, Matthias Körner, sowie Pohlheims Bürgermeister Karl-Heinz Schäfer, dem SPD-Vorsitzenden Dominic Tamme und Fraktionsvorsitzenden Karl-Rainer Philipp wieder so manch prominentes Gesicht unter den Freunden der oberhessischen Schlachtplatte, die der Garbenteicher Metzgermeister Ortwin Maid mit seinem Team servierte, begrüßen.<br />
<br />
<a href="http://www.spd-pohlheim.de/?page_id=302" title="Bilder vom Schlachtessen 2013">&raquo; zu den Bildern vom Schlachtessen</a><br />
<span id="more-2607"></span><br />
Sie alle ehrten dabei auch mit Karl-Rudolf Brückel und Werner Briegel, die Sozialdemokraten der ersten Stunde dieser kulinarischen Tradition in der Stadt Pohlheim.<br />
Seit 1983 ist es mit wenigen Ausnahmen im Veranstaltungskalender fest verankert. In diesem Jahr gratulierten zudem die Sänger des Männerchores der Eintracht Hausen unter Leitung von Dirigent Jürgen Schöffmann mit schönen Melodien, darunter auch mit dem Stück „Was glänzet der Frühling“ vom unvergessenen Pohlheimer Komponisten Hans Weiß, der SPD Hausen zu diesem Jubiläum.<br />
&nbsp;<br />
Zuvor konnte man schon in einer kleinen Ausstellung im Vorraum des Bürgerhauses Bilder und Werbematerial aus den ersten Jahren des Schlachtessens anschauen und sich erinnern, wie damals alles begann. Walter Loth hatte die Bilder zur Verfügung gestellt, dankte Scheele in ihrer Begrüßung. Die würdigte auch besonders die Hausener SPD-Frauen, die zum Erfolg der Veranstaltung maßgeblich beigetragen hatten.<br />
&nbsp;<br />
Zu den ersten Gratulanten gehörte auch Polheims Bürgermeister Karl-Heinz Schäfer, der auch an 150 Jahre SPD erinnerte, das in diesem Jahr gefeiert werden kann. Auch solche lokalen Veranstaltungen gehören zur elementaren Demokratie-Bewegung in den Gemeinden, so Schäfer.<br />
&nbsp;<br />
„2013 ist das Jahr der SPD“ kündigte Thorsten Schäfer-Gümbel an, der neben seiner Gratulation für die Hausener Genossen auch vom aktuellen SPD-Parteitag am Samstag berichtete. Damals, wie heute stehe die SPD für sozialen und kulturellen Fortschritt. Er erinnerte zudem an Erreichtes, wie dem Frauenwahlrecht, Lohnfortzahlung, Schlechtwettergeld für das gekämpft wurde. Die erreichte friedliche Vereinigung Europas hätten auch engagierte Frauen und Männer der Sozialdemokratie mitverwirklicht. Er stehe für einen Sozialdialog, den er aktiv im Gespräch vor Ort mit den Menschen führe. „Wir sind Anwalt der Menschen, die auf Hoffnung setzen, hart und fleißig arbeiten und damit keine Reichtümer anhäufen können“, so Schäfer-Gümbel. Das Thema Bildung und Ausbildung gehe man gemeinsam mit dem DGB an. So werde man nach der gewonnen Landtagswahl jedem unter 35 Jahren ein Ausbildungsangebot unterbreiten und damit eine Lebensperspektive geben. Der SPD-Unterbezirksovorsitzende Matthias Körner sei hier einer der Ideengeber gewesen, würdigte er. Er rief dazu auf am 22. September bei der Bundes- und Landtagswahl die SPD zu wählen und damit in Wiesbaden und Berlin für die Ablösung von Schwarz/Gelb zu sorgen.</p>
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		<title>&#8220;Was macht der Förster in der Kita ?&#8221; &#8211; Prof. Dr. Neuß (JLU Gießen) zum KiFöG in der FAZ</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 10:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die SPD in Hessen steht mit ihrer Kritik am KifÖG nicht alleine (zum »&#160;Resolutionsantrag der Pohlheimer SPD). Ein breites Bündnis protestiert gegen die Pläne der Landesregierung. In dem Artikel &#8220;Was macht der Förster in der Kita?&#8221; von Christian Palm in &#8230; <a href="http://www.spd-pohlheim.de/?p=2572"><span class="meta-nav">&#187;</span> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD in Hessen steht mit ihrer Kritik am KifÖG nicht alleine (zum <a title="“Was macht der Förster in der Kita ?” – Prof. Dr. Neuß (JLU Gießen) zum KiFöG in der FAZ" href="http://www.spd-pohlheim.de/?p=2553">»&nbsp;Resolutionsantrag</a> der Pohlheimer SPD). Ein breites Bündnis protestiert gegen die Pläne der Landesregierung. In dem Artikel &#8220;Was macht der Förster in der Kita?&#8221; von Christian Palm in der FAZ kommt der Gießener Erziehungswissenschaftler Prof. Norbert Neuß, Inhaber der Professur für Erziehung in der Kindheit und engagierter Gegner des KiFöG, zu Wort. Er ist überzeugt, dass das geplante Gesetz einen Qualitätsverlust in der Kinderbetreuung zu Folge hat.</p>
<p>Artikel auf faz.net lesen:<a title="Zum Artikel Was macht der Förster in der Kita?" href="http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/kinderbetreuung-was-macht-der-foerster-in-der-kita-12082937.html" target="_blank"> Was macht der Förster in der Kita?, FAZ, 17.02.2013</a></p>
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		<title>Die Sprachentwicklung Pohlheimer Kinder ist uns immens wichtig</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 07:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir wollen, dass alle Kinder in Pohlheim beste Startchancen haben. Beste Startchancen haben Kinder jedoch nur, wenn sie in ihrer Sprachentwicklung altersgerecht entwickelt sind. Deshalb hat die SPD-Fraktion im Pohlheimer Stadtparlament zusammen mit ihrem Koalitionspartner von den Grünen einen einschlägigen &#8230; <a href="http://www.spd-pohlheim.de/?p=2582"><span class="meta-nav">&#187;</span> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollen, dass alle Kinder in Pohlheim beste Startchancen haben. Beste Startchancen haben Kinder jedoch nur, wenn sie in ihrer Sprachentwicklung altersgerecht entwickelt sind. Deshalb hat die SPD-Fraktion im Pohlheimer Stadtparlament zusammen mit ihrem Koalitionspartner von den Grünen einen einschlägigen Antrag für die nächste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung gestellt. Den genauen Wortlaut des Antrages mit ausführlicher Begründung finden Sie unter <a href="/?page_id=877">&raquo;&nbsp;Anträge</a> oder gleich hier als <a href="http://www.spd-pohlheim.de/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=51" target="_blank">&raquo;&nbsp;PDF</a>.<br />
&nbsp;<br />
Wir beantragen, dass flächendeckend in allen Pohlheimer Kindertagesstätten ab sofort das Kindersprachscreening KISS für alle 4 bis 4 ½ jährigen Kindergartenkinder durch fachlich besonders ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher in den Pohlheimer Kindergärten durchgeführt wird. Damit wollen wir die Lücke, die in den vorgeschriebenen Zeiträumen der kinderärztlichen Pflicht-Untersuchungen klafft, sinnvoll zur Sprachentwicklungs-Untersuchung schließen.<br />
<span id="more-2582"></span></p>
<p>Denn der geübte Umgang mit unserer Sprache ist nach unserer Auffassung Grundvoraussetzung, unser Bildungssystem erfolgreich zu durchlaufen.<br />
Wer in seiner Sprachentwicklung hinterherhinkt, hat schlechtere Chancen, einen qualifizierten Schulabschluss zu erreichen und eine adäquate Ausbildung zu durchlaufen. Sei es ein Studium, sei es eine Berufsausbildung im Dienstleistungsgewerbe, sei es eine Berufsausbildung im Handwerk. Die hohen Anforderungen, die seitens der ausbildenden Betriebe inzwischen an ihre Auszubildenden gestellt werden, bedingen dies unabänderlich. </p>
<p>Denn nicht nur bei Kindern mit sog. Migrationshintergrund lassen sich selbst für Laien oftmals Sprachförderungsbedürfnisse erkennen, sondern zunehmend auch bei vielen anderen Kindern. Das Sprachscreening KISS stellt lediglich die Sprachentwicklung des einzelnen Kindes fest. Sollte die festgestellte Sprachentwicklung retardiert sein, werden die Kinder von besonders ausgebildeten Sprachexpertinnen und Sprachexperten des Gesundheitsamtes nochmals nachuntersucht. In entsprechenden gutachterlichen Empfehlungen werden dann die Eltern der Kinder auf eventuell nötige Behandlungen hingewiesen und ihnen anheimgestellt, gezielte Fördermaßnahmen einzuleiten. Die Entscheidung dafür obliegt jedoch alleine den jeweiligen Eltern.</p>
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		<title>Schwarz/Gelbes Kinderförderungsgesetz schadet der Qualität der Kinderbetreuung</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 14:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Unseren gemeinsam mit der Stadtverordnetenfraktion der Grünen gestellten Resolutionsantrag zur Betreuung von Kindern in den städtischen Pohlheimer Kindertagesstätten finden Sie unter &#187; Anträge, oder gleich hier als &#187; PDF. „Das schwarz/gelbe Kinderförderungsgesetz (KiföG) schadet der Qualität der Kinderbetreuung und erschwert &#8230; <a href="http://www.spd-pohlheim.de/?p=2553"><span class="meta-nav">&#187;</span> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_406" class="wp-caption alignleft" style="width: 143px"><img src="http://www.spd-pohlheim.de/wp-content/uploads/2012/04/philipp-133x150.jpg" alt="Karl-Rainer Philipp" title="Karl-Rainer Philipp" width="133" height="150" class="size-thumbnail wp-image-406" /><p class="wp-caption-text">Karl-Rainer Philipp</p></div><br />
<i>Unseren gemeinsam mit der Stadtverordnetenfraktion der Grünen gestellten Resolutionsantrag zur Betreuung von Kindern in den städtischen Pohlheimer Kindertagesstätten finden Sie unter <a href="?page_id=877">&raquo; Anträge</a>, oder gleich hier als <a href="http://www.spd-pohlheim.de/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=54">&raquo; PDF</a>.</i> </p>
<p>„Das schwarz/gelbe Kinderförderungsgesetz (KiföG) schadet der Qualität der Kinderbetreuung und erschwert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, schreibt der Fraktionsvorsitzender der Pohlheimer SPD Karl-Rainer Philipp und führt weiter aus: „Die Regelungen, die das neue KiföG mit sich bringt, sind Siebenmeilenschritte zurück in die Steinzeit. So soll künftig die Bezuschussung der Betreuung von Kindern in Kindertagesstätten an der Anzahl der tatsächlich zu betreuenden Kindern festgemacht werden. Bisher wurden die in den Kindertagesstätten vorhandenen Gruppen bezuschusst. Dies ermöglichte den Kommunen, zur Verbesserung der Betreuungsqualität kleinere Gruppen zu bilden und damit den immer stärker gestiegenen Anforderungen an frühkindlicher Bildung gerecht zu werden. 25 Kinder und mehr in einer Gruppe sind unterpädagogischen Qualitätsgesichtspunkten nicht zu verantworten.<br />
<span id="more-2553"></span><br />
Diese Ansicht wird von allen Pädagoginnen und Pädagogen immer wieder vertreten, finden jedoch bei der derzeitigen Landesregierung kein Gehör. Auch die Möglichkeit, bis zu 20 % (jede 5. Stelle!!) des Erziehungspersonals mit Nicht-Fachkräften zu besetzen, wird die Qualität dauerhaft mindern. Das wird den heutigen Anforderungen nicht gerecht und bedeutet Entprofessionalisierung der pädagogischen Arbeit zu Lasten unserer Kinder. Fachfremdes Personal wird lediglich angelernt. </p>
<p>Solche Festlegungen im KiföG-Entwurf müssen abgelehnt und geändert werden. Wir schließen uns hier den Forderungen und Stellungnahmen der Kirchen und der in der Liga der Wohlfahrtsverbände zusammengeschlossenen Verbände, die die übergroße Mehrheit der Einrichtungen und Plätze in Hessen vorhalten und deren fachliches Wort daher besonderes Gewicht hat, ohne Abstriche an. Das sind die Fachleute, die das alltägliche Geschäft des Betriebes einer Einrichtung und die Arbeit in den Gruppen kennen – sicherlich nicht die Strategen der Pohlheimer CDU, deren hanebüchenen Veröffentlichungen zu diesem Thema einfach nur lächerlich und unglaubwürdig sind. </p>
<p>Aber auch aus Sicht der Eltern ist das KiföG in der beabsichtigten Form abzulehnen. Die Betreuungsqualität steht auch dort im Mittelpunkt der Kritik. Die vielbeschworene Flexibilisierung ist in weiten Bereichen nichts anderes als die Lizenz zur Unterschreitung bestehender Standarts und findet gerade bei den Betreuungszeiten ein Ende. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird dadurch erschwert, denn die Berechnung des Personaleinsatzes nach einem rechnerischen Betreuungsmittelwert und die Kappung der Förderung bei einer Öffnungszeit von 35 Stunden bestraft diejenigen, die lange Öffnungszeiten anbieten und zunehmend mehr anbieten müssen. </p>
<p>Wir Pohlheimer Sozialdemokraten wollen ebenfalls in unseren Kindergärten längere Öffnungszeiten anbieten und arbeiten zur Zeit an einem tragfähigen Konzept, welches wenn irgendwie möglich alle individuellen Ansprüchen Pohlheims Familien gerecht wird. Wir wollen damit dafür Sorge tragen, dass in jungen Familien, die zumeist darauf angewiesen sind, dass beide Elternteile einer Erwerbstätigkeit nachgehen, um z.B. den Bau eines Eigenheimes finanzieren zu können, kein Vater und keine Mutter wegen der Kinder daran gehindert wird. </p>
<p>Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stellt für uns Sozialdemokraten ein hohes Gut dar und es gilt auch für unsere Stadt dieses Gut hochzuhalten. Das schwarz/gelb regierte Hessen stiehlt sich aber aus dieser Verantwortung heraus. Wir sehen jedoch unsere Verantwortung unseren Kindern und Familien gegenüber und handeln planvoll und nachhaltig in Pohlheim. Und zwar gemeinsam mit unseren Freundinnen und Freunden der Grünen- sowie der FW-Fraktion. Schnellschüsse, die unsere Kollegen der CDU-Fraktion im Pohlheimer Stadtparlament abfeuern, lehnen wir ab. Deren Vorschläge sind unausgegoren und stehen außerhalb jeder seriösen Gesamtverantwortung für unsere Stadt. Solche Forderungen sind lediglich geeignet, im Wahlkampf zur hessischen Landtagswahl am 22. September 2013 von den Versäumnissen der noch amtierenden schwarz/gelben Landesregierung abzulenken. </p>
<p>Wir Pohlheimer Sozialdemokraten sind daher froh über die Ankündigung des Vorsitzenden der hessischen SPD, der SPD-Landtagsfraktion und Spitzenkandidat für das Amt des hessischen Ministerpräsidenten Thorsten Schäfer-Gümbel (TSG), sollte das KiföG in der jetzigen Form verabschiedet werden, es nach Regierungsübernahme sofort wieder aufzuheben und durch ein neues Gesetz, welches alle Kritikpunkte der Kirchen, sozialen Verbände und sonstiger Träger der Kindertagsstätten berücksichtig, zu ersetzen. Gerade die Betreuung von Kindern mit Behinderung wird dabei besondere Berücksichtigung finden. Der derzeitige Entwurf des KiföG erschwert diese Betreuung (Inklusion) nicht nur, sondern macht sie größtenteils unmöglich. Diese Betreuung hat gerade hier in Pohlheim im Hinblick auf die Lebenshilfe sehr große Bedeutung“. </p>
<p>Nähere Informationen über den derzeitigen Entwurf des Kinderförderungsgesetzes sind auf der Homepage des familienpolitischen Sprechers der Hessen-SPD, des Gießener Landtagsabgeordneten Gerhard Merz, unter <a href="http://www.gerhard-merz.de" target="_blank">&raquo; www.gerhard-merz.de</a> zu erhalten. </p>
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